TOMY B.
Drum, Cajon, Percussion & Vocal Artist
THOMAS BRUCKE

BREADLESS

Mein kreativstes Bandprojekt, das 2010 sein "Coming Out" haben wird.

Wir sind alle sehr gespannt!

Frei nach dem alten Musikerwitz (bei dem ein Musiker, nachdem er die schlechte Nachricht vom Arzt erhielt, dass er nach den Untersuchungsergebnissen nur noch drei Wochen zu leben habe, antwortete: "Wovon denn?") hat sich das Beckum/Liesborn/Sendenhorst/Stromberger Quartett diesen Namen zugelegt.

Allgemein hin bekannt dürften die geflügelten Worte der brotlosen Kunst sein, so dass festzuhalten ist: die Brotlosigkeit muss für die vier Musiker aus dem Münsterland ja nicht von Dauer sein, aber die Kunst ist es allemal.


Musik zu beschreiben ist ein hartes Brot (Habt ihr die Anspielung bemerkt?) und obliegt oftmals den ach so gescheiten Journalisten der einschlägigen Fachmagazine. Deren fantastischen (die wollen sich ja schließlich auch nicht die Butter vom Brot nehmen lassen) Wortungetüme reichen von "monumentales Werk", "prägnante Gitarrenlinien", "abseits der Trend-Pfade“" über "komplexe und dennoch nachvollziehbare Songstrukturen“ bis hin zu „knackige Gitarrenläufe" und "spritzige Platte". Aber: was sagt uns das alles eigentlich? Tja, äh, weiß nicht? Nicht viel? Genau! Ihr seht: selbst die ausgeklügelten Wortketten von Profis aus dem Geschäft wirken eher wie Wortblasen, was nicht heißen soll, dass die besagten Schreiber nicht einen tollen Job hinlegten. Mmmh..., ich glaube, die kriegen es durchaus gebacken, ihre Brötchen damit zu verdienen, aber wir meinen, dass jenes Selbst-Hören, Selbst-Fühlen den eigentlichen Maßstab jeglicher Musikrichtungen darstellt. Völlig egal, ob es sich dabei um Rock, Funk, Jazz, Soul und all die anderen existenten nuancierten Stilrichtungen des 21. Jahrhunderts handelt. Musik ist immer dann gut, wenn sie groovt. Musik ist immer dann besonders gut, wenn dazu die Harmonien und Melodien zu den jeweiligen Lyrics passen - getragen von Stimmungen und Gefühlen, die einem Menschen innewohnen. Diese gilt es für einen Zuhörer nachvollziehbar zu machen. Die Zuhörenden sollen mitkommen, sollen die verschiedenen "Helden" in den Geschichten verstehen, mitfühlen, mitmachen.
Ausgefeiltheit und Spontanität halten sich die Waage. Rock 'n' Roll (und damit ist nicht der gute alte Elvis gemeint) lebt ebenso wie die kunstvoll geschmiedeten Erzählperspektiven der 70er Jahre - Gigantomanie!

BREADLESS ist kraftvoll, akustisch, kunstvoll, mehrstimmig, aufrichtig in den Gefühlen, auch mal kritisch, bisweilen gespenstisch, voller Liebe zum Detail, aus dem Bauch, aus dem Kopf, mal mit Witz, mal ernst, nicht vorbeischauend, den Menschen betrachtend, leidenschaftlich, präzise, mal geradeaus, dann wieder verspielt, gut zu hören, gut zu fühlen. Geniesst uns!!!


Im Namen von BREADLESS, Achim Reichert


P.S.:
Falls jemand an dieser Stelle eine sogenannte Diskographie oder den selbstbeweihräuchernden Werdegang mit den ach so hochtrabenden und ach so großartigen Leistungen der einzelnen Bandmitglieder erwartet hat, den müssen wir enttäuschen. Wir persönlich finden das langweilig. Falls aber wirklich jemand Interesse daran hat, fragt uns, besucht uns auf Facebook und MySpace, seit unser Gast und Freund. Also: drückt uns die Daumen (fest in den Teig), dass auf den Seiten bald die ersten Aufnahmen zu hören sein werden und  wir 2010 auf die Bühnen gehen. Wir arbeiten intensiv daran!